Was ich liebe und was nicht

Über die Lebenskunst - und über die Kunst, sein Leben zu führen.

Warum hasst Hanns-Josef Ortheil Frühstückbüffets und hört beim Schreiben ausschließlich Klaviermusik aus den Zeiten vor 1750? Hanns-Josef Ortheil erzählt von seinen Lebensthemen. Entlang zentraler Stichworte wie Wohnen, Reisen, Essen und Trinken, Film, Jahreszeiten oder Musik geht er den vielfältigen Facetten einer literarischen Lebenskunst auf den Grund, die so etwas wie die Basis für seine literarischen Werke bildet. »Was ich liebe – und was nicht« blickt zum 65. Geburtstag des Autors auf intensive Lebensmomente zurück, entwirft aber auch Pläne, Wünsche und Träume für die Zukunft.

Juli Zeh

Ortheils Kolumne

29. Januar 2017

Buchfreunde und Buchnachbarn

Stark lebt mein Buch in mir weiter, wenn ich Buchfreunde und Buchnachbarn entdecke. Das sind Autoren und Texte, die an einem ähnlichen Projekt gearbeitet haben und arbeiten wie ich selbst. So zum Beispiel Juri Andruchowytsch in Kleines Lexikon intimer Städte (Aus dem Ukrainischen von Sabine Stöhr. Berlin 2016), in dem er von Aarau bis Zug von jenen Städten erzählt, die ihm aus den verschiedensten Gründen etwas bedeuten: Schutz, Frieden, Schönheit, Leben. Weiterlesen Zum Autorenblog von Hanns-Josef Ortheil

Hanns-Josef Ortheil liest aus »Was ich liebe und was nicht«

Veranstaltungen

27. Oktober 2016, 20 Uhr

Stuttgart

Performance und Lesung innerhalb der Reihe "Stuttgarter Journal", Volume 4 "Sich Niederlassen"
Eintritt: 10 € / erm. 8 €

Literaturhaus
Breitschneidstraße 4
70174 Stuttgart

28. Oktober 2016, 19 Uhr

Herbrechtingen

Lesung und Gespräch
Moderation: Christel Freitag (SWR)

Kulturzentrum Kloster
Eselsburger Str. 8
89542 Herbrechtingen

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